Ist man einmal schwanger, dann hat man zwar rund 9 Monate Zeit, um sich bestens darauf vorzubereiten, aber diese Monate vergehen wie im Fluge und man ist schneller am Ziel, als man dies vielleicht vermuten mag. Deshalb ist es wichtig, dass man in Bezug auf das Babyzimmer auch schon früh genug mit der Planung anfängt, so dass auf der Zielgeraden kein Stress aufkommt und man dann schon alles in Ruhe erledigt hat und sich dabei dann auf das wichtigste konzentrieren kann und zwar die Geburt des neuen Erdenbürgers. Aber wie genau soll man planen und dann auch vorgehen? Es ist eigentlich gar nicht so schwer, aber sehen Sie selbst…

Wann auch immer wir ein Zimmer für uns oder jemanden anderes einrichten, wir machen es stets nach Gefühl und mit einem Hauch Sensibilität. Und genau das ist auch das Stichwort für das Babyzimmer, denn auch hier sollten wir genau nach Gefühl vorgehen und es so planen, dass es an ersteer Stelle den Eltern gefällt. Wenn das der Fall ist, dann wird es in der Regel auch dem Baby gefallen, auch wenn es das so bewusst im ersten Moment natürlich nicht wahrnimmt. Dennoch ist es so, dass man gerade bei den Farben auf sanfte, bzw. entspannende Farbtöne setzt, die einem selbst gefallen und Ruhe und Entspannung ausstrahlen. Hier gilt also, nicht zu grell und auch nicht zu dunkel, denn alles andere wirkt harmonisch, bzw. sollte es das zumindest.

Dann kommt das Thema Möbel im Babyzimmer, hier sollte man darauf achten, dass alle Möbel lange vor der Geburt im Zimmer fertig aufgebaut sind, zum einen, weil sie eine gewisse Zeit benötigen, um auszulüften und zum anderen, weil man nicht erst damit anfangen sollte, wenn das Baby geboren ist oder kurz davor, dies würde unnötigen Stress verursachen und das kann man kurz vor dem Ziel kaum wirklich gebrauchen. Ebenso ist es wichtig, dass alle Möbel frei von scharfen Kanten sind, also eher leicht abgerundet sind. So ist ein Stoß, sofern er passiert, gelich weniger stark oder gar gefährlich und gleiches gilt auch für das Baby.

Zum Schluss sei noch gesagt, wenn alles gut vorbereitet ist, lebt es sich viel entspannter und das ist ganz wichtig in der Schwangershaft, daher gehen Sie alles in Ruhe an und genießen Sie die aufregende Zeit, denn wenn die geschafft ist, warten tolle neue Herausforderungen auf Sie.

Wer einen Kinderwagen besitzt, oder gar einen Zwillingkinderwagen, der weiß, wie sehr man bemüht ist, diesen im Alltag unterzubringen. Sei es Zuhause, wenn er gerade nicht benötigt wird, oder auch, wenn man einmal unterwegs ist. Er muss zwischendurch immer mal wieder abgestellt werden und um dafür den richtigen und ausreichenden Platz zu finden, bedarf es manchmal nicht nur Mühe und Not, sondern teils auch viel Geschick. Anders ist es dabei aber, wenn man eine Babytrage benutzt, die nicht nur praktisch ist, sondern auch noch viele Vorteile bietet und das betrifft sowohl die Eltern, wie auch das Baby.

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Beim Kinderwagen ist es so, dass das Baby mit einem gewissen Abstand zum Elternteil darin liegt, der den Kinderwagen gerade schiebt. Bei der Babytrage ist es aber so, dass diese relativ eng am Körper anliegt, so dass zum einen das Sicherheitsgefühl auf beiden Seiten sehr groß ist, aber auch der Körperkontakt vorhanden ist, der für das Baby und auch Mamy und Papa sehr wichtig ist. Aber es gibt auch noch viele weitere Vorteile die man benennen kann und das ist z. B. der Platz, den man unterwegs hat, wenn man keinen Kindewagen schieben muss, sondern sich das Baby direkt am Körper befindet.

So muss man nicht nach geeigneten Unterstellflächen suchen, um den Wagen abzustellen, sondern hat die Babytrage direkt am Körper und kann zum Beispiel ganz entspannt damit einkaufen gehen, ohne jemanden dabei zu behindern oder gar den Platz weg zu nehmen. Aber welche Babytrage eingnet sich jetzt tatsächlich für mich und gibt es verschiedene Modelle und vielleicht auch Größen? Diese Frage kann man ganz einfach mit ja beantworten. Es gibt zahlreiche Seiten im Internet, die sich mit dem Thema beschäftigen, wie die Seite für Babytrage im Test auf der man zahlreiche Modelle und viele Informnationen zum Thema findet. Hier erfährt man, worauf man achten sollte und was wirklich wichtig ist.

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Schon nach kurzer Zeit kann man anhand dieser hilfreichen Informationen erkennen, welche Vorteile man dadurch hat und wie auch das Baby langfristig davon profitiert. Positiver Nebeneffekt ist aber auch, dass hier gleich verschiedene Modelle votgestellt werden, an denen man erkennen kann, ob es vielleicht auch direkt für einen in Frage kommt. Neben Platz und Sicherheit, dürfte aber auch  der Preis eine wichtige Rolle spielen, denn dieser ist in der Regel deutlich günstiger, als bei einem Kinderwagen und das allein ist auch ein Aspekt, den man beachten sollte.

Wichtiger ist aber die Nähe zum Kind und die Sicherheit, denn das sind Dinge, die man nicht unterschätzen sollte und schließlich möchte man für sich und sein Baby ja nur das Beste. In diesem Sinne:  Ein Blick auf einen Vergleich von Babytragen lohnt immer und das aus vielen Gründen.

Wenn man von der Entwicklung eines Babys spricht, so findet diese zum größten Teil in den ersten 12 – 14 Monaten statt, zumindest ist das der Teil, bei dem die Entwicklung wohl am schnellsten voran geht. Daher ist das nicht nure eine sehr schöne Zeit sondern auch eone sehr intensive und das für alle Beteiligten wie Mamy, Papa und das Baby selbt. Aber schauen wir uns doch mal an, wie sich diese Phasen zusammensetzen, um es etwas genauer zu verstehen.

Phase 1: Der erste große Wachstumsschub. Dieser findet meist um die fünfte Lebenswoche des Babys statt. Dabei machen die Sinnesorgane des neuen Erdenbürgers einen schnellen Reifungsprozess durch. Dabei kann es z. B. deutlich besser riechen und ebenso nimmt es deutlich besser wahr, was alles um das Kleine herum so passiert. Da es viele dieser neuen Wahrnehmungen nicht einordnen kann, reagiert es darauf oft mit weinen und schreien. Getreu dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“, sucht es in dieser Zeit dadurch wieder vermehrt Kontakt zur Mutti. Dieses Verlangen kann in der Regel bis zu ein bis zwei Wochen andauern.

Phase 2: Das Fremdeln. Das Fremdeln ist eine für viele Menschen sicher bekannte Eigenschaft, die man oft bei anderen Babys wahrnimmt oder schon einmal festgestellt hat. Das Baby ist dabei vielen Menschen außer Mama und Papa gegenüber, sehr skeptisch und fängt schnell an zu unruhig zu werden oder sogar zu weinen. Die meisten Babys entwickeln in der zweiten Phase meist schon eine Lieblingsfarbe auf die sie sehr angenehm reagieren. Und um sich selbst zu beruhigen, nehmen viele Babys auch schon mal den Daumen oder einen Schnuller in den Mund, denn das wirkt sehr oft.

Phase 3: So um die 12 Woche ist es dann auch langsam einmal Zeit, das Baby an kleine aber feste Rituale zu gewöhnen. Diese sind genau zu bestimmten, festen Zeiten besonders geeignet. Hierzu eignen sich z. B. Schlafen zur Mittagszeit so gegen 12 oder auch das Stillen, bevor es dann am frühen Abend zu Bett geht und das sind gute Rituale für den Anfang.

Aber nicht nur äußerlich wächst das Baby, sondern auch im inneren werden die Organe größer und größer. So zum Beispiel ist es auch beim Magen der Fall.
Das z. B. ist ein Grund, dass das Baby gefühlt öfter Hunger hat, als noch zuvor und das stellt man als Eltern auch deutlich fest.

Phase 4: Einen besonders großen Schub macht das baby dann wieder um die 19. Woche herum. Denn schon nach kurzer Zeit hat man das gefühl, dass der kleine Säugling beinahe schon
ein richtiges Kind ist. Während dieses Schubes schläft das Kleine meist sehr unruhig und hat einen sehr gesunden Appetit. Zu diesem Zeitpunkt eignet es sich also, mit der Beikost anzufangen. Hierzu sei gesagt, dass Breie und Co. das Kind langanhaltender als Milch sättigen.

Phase 5: Nach der 4. Phase aus der 19. Woche, wird es deutlich entspannter, denn jetzt kommt der nächste Schub um die 26. Lebenswoche. Meist wird dieese Schub auch kaum oder gar nicht richtig wahrgenommen, denn vor kurzem hat man noch viel anstrengendere Tage und Nächte durchgemacht. Besonders im Bereich der Beweglichkeit wird Ihr Kind nach diesem Schub viel zu bieten haben. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich durch die ganze Wohnung zu drehen. Und das bedeutet: Alles sichern! Egal ob Steckdosen, Schränke, Technik oder Treppenabgängen.

Phase 6: Nachdem es nun lange Zeit etwas ruhiger folgt wieder ein Schub um die 37. Lebenswoche. Hier durchlebt Ihr Kind den 6. Schub und tut damit auch weiterhin viel für seine Beweglichkeit. Das bedeutet, dass im Anschluss an diesen Schub meist das Krabbeln gelernt wird. Auch das Gefühl des Unrechtbewusstseins hat sich nun entwickelt und muss von den Eltern mit den richtigen Informationen beliefert werden. Das bedeutet für die Eltern, dass sie dafür zuständig sind, unseren Kindern zu zeigen, was richtig und was falsch ist.

Phase 7: Bevor jetzt fast der erste Geburtstag bevorsteht, also ca. in der 47. Lebenswoche, durchläuft der Sprössling den wohl vorletzten Schub. Dabe sind Wutausbrüche hier nicht selten, auch wenn es uns noch etwas ungewohnt erscheint. Die sogenannte „Trotzphase“ ist jetzt im vollen Gange. Im Anschluss an diesen Schub wird das Kind Sie dann aber oft mit den seinen ersten versuchten Worten belohnen. Egal ob es Mamy oder Papa ist, es wird für Freude sorgen.

Phase 8: Das ist dann wohl die letzt große Phase des noch Kleinen, denn langsam wird aus klein schon etwas größer. Jetzt kann der Spross wieder extrem launisch werden und beginnt eventuell auch wieder mit dem Fremdeln. Im Anschluss an diese Phase ist es dann nichts ungewöhnliches, wenn Ihr Kind langsam anfängt zu laufen.

Alles was danach kommt, ist dann dem Kleinkind zuzuordnen, denn die Phasen des Babys sind nun vorbei, was aber nicht bedeutet, dass es jetzt ruhiger wird…